Bildbearbeitung

Bildbearbeitung kann von minimalistisch bis hin zu sehr umfangreich reichen. Dabei sollte aber sehr genau und detailliert gearbeitet werden, damit das Ergebnis gut aussieht und nicht nur zusammengeschustert oder angepinselt.

 

Der eine fotografiert, drückt danach nur ein oder zweimal auf einen Filter und fertig, der andere, wie ich, gibt sich wirklich sehr viel Mühe, beschäftigt sich mit dem Menschen vor der Kamera, geht auf viele Wünsche ein, bearbeitet die Fotos sehr gründlich, macht sehr feine und natürliche Baeutyretusche, die gekonnt sein will, damit die Menschen hinterher nicht aussehen wie Barbie & Ken, entfernen Staub, unerwünschte Dinge wie Studioumgebung etc. und zwar so, dass es aussieht, als wäre dort nie etwas anderes gewesen, geben der Haut eine natürlich-schöne Farbe, setzen Lichter und Schatten, lassen die Augen etwas mehr strahlen, retuschieren gekonnt ungewollte Dellen oder Falten so, dass man es nicht sieht, dass was gemacht wurde, beherrschen Bodymorphing, wenn gewünscht und, und, und...

 

Allerdings gibt es auch Ausnahmen, wo ich extra eine Art Gemälde erstelle, welches sich aus vielen verschiedenen Einzelteilen zusammensetzt. Hierbei kann es durchaus ein künstlerisches Stilmittel sein, dass es auch zusammengesetzt aussehen SOLL, damit sich ein bestimmtes Gefühl beim Betrachten des Bildes einstellt.

 

Da ich seit über 20 Jahren als Profi im Bereich  Grafik-Design, Bildbearbeitung, Bildcomposing und Photoshop tätig bin, sehe ich mich in der Lage, Fotos so zu bearbeiten, dass meine Auftraggeber und Kunden zufrieden sind. Ich bin Perfektionistin in diesen Dingen und versuche immer das Beste heraus zu holen. Natürlichkeit, Authentizität sind mir dabei genauso wichtig wie Stimmung, Inhalt und Aussage des Bildes. Bildbearbeitung heisst für mich nicht, ein schlechtes Foto besser zu machen, sondern einem guten Foto den besonderen Touch zu geben. Dies will gelernt und gekonnt sein, dauert seine Zeit, weil es nur wirklich gut aussieht, wenn man es richtig macht. Darum kostet auch eine Maxibildbearbeitung 30 Euro pro Foto. Eigentlich ist das noch gar nicht genug, aber wirklich das zu verlangen, was es an Zeit kostet, würde leider kein Mensch bezahlen wollen.

 

Es ist nicht erlaubt, Screenshots von meinen Fotos zu machen oder meine Fotos durch irgendwelche anderen Maßnahmen runter zu laden und/oder diese dann zu teilen. Weder privat noch öffentlich.

 

 

VORHER - NACHHER

ORIGINAL-ROHDATEN IM RAW-FORMAT

Fotos werden bei mir im professionellen RAW-Format aufgenommen. Im Gegensatz zu nicht professionellen Kameras, die die Bilddaten als JPEG speichern, kann man RAW-Daten nicht einfach so öffnen. Dies geht nur in spezieller Software.

Hier stellt der Fotograf dann eine Vorabstimmung und Fenjustierung der Daten ein. Das RAW-Bild ist nämlich gänzlich unbearbeitet, wobei ein JPEG von der Kamera schon bearbeitet wurde. Allerdings nur sehr grob und ohne Einfluß vom Fotografen des Bildes.

RAW-Daten sind vergleichbar mit den früheren Negativen, als man noch analog gearbeitet hat. Sie sehen auch manchmal eher ausdruckslos und langweilig aus, doch das muss auch so sein, um die Daten hinterher entsprechend bearbeiten zu können.

 

Hier ein Beispiel, ohne dass eine Beautyretusche und sonst irgendetwas im Bild gemacht wurde: Das Foto wurde als RAW bei der Aufnahme in meiner Kamera gespeichert und nur einmal mit der speziellen Software geöffnet und feinjustiert. Diese Feinjustierung kann man in unglaubliche viele verschiedene Richtungen bringen, die Farben ändern, Kontrast, Lichter, Schatten, Weichheit, Schärfe... somit ist schon allein dieser erste Schritt einer, der zu meiner Fotokunst dazu gehört. Es ist nicht einfach nur das Fotografieren ... nein, weitaus mehr gehört dazu, dass man am Ende ein wunderschönes, besonderes Foto bekommt. Ob ich nun noch weiter die Haut retuschiee oder nicht, ob ich noch in Photoshop Dinge ins Bild einbaue oder nicht....

 

Vergleichbar wäre dieses Thema auch mit einem Kunstmaler. Man will ja auch kein halb fertiges Kunstbild von einem Maler kaufen, sondern das fertige. Außerdem malt man ja auch später nicht selbst darin herum (Beispiel „Fotos selbst bearbeiten“).

 

Folgend noch ein Beispiel von Dingen, die man vorher ohne Kamera (oder Blitz) manchmal einfach nicht sieht, die aber auf einem Foto echt stören können. Auch so etwas entferne ich so, dass man es nicht sieht, dass dort etwas war. Das sind Feinheiten, die wichtig sind und viel Arbeit machen, damit es natürlich und echt aussieht. Auch Bodymorphing setze ich so ein, dass es natürlich aussieht und den Menschen nicht wirklich verändert.

"Kannst Du mir die Fotos auch unbearbeitet zur Verfügung stellen?"

 oder „Ich möchte meine Fotos gerne selbst bearbeiten.“



Solche Fragen bekomme ich öfters gestellt und ich beantworte sie immer so: „Nein, tut mir leid. Aus künstlerischen Fotoshootings gebe ich ausschließlich nur bearbeitete Fotos heraus, da die Kunst bei mir nicht nur aus dem „Foto machen“ an sich besteht, sondern auch die anschließende Nachbearbeitung beinhaltet. Ausnahmen bilden Fotoreportagen und Feierlichkeiten. Diese Fotos gebe ich auch fast unbearbeitet heraus (ich gehe evtl. mit einer kleinen Voreinstellung dabei oder stelle alle Fotos auf Wunsch auf Schwarzweiß um). Natürlich können meine Kunden trotzdem auch aus diesen Fotos gerne einzelne Fotos auswählen und von mir mehr bearbeiten lassen (die Kunden selbst oder Dritte dürfen dies aber nich). 

Ich bin professionelle Fotografin, arbeite mit einem professionellen Equipment und gebe nur professionell bearbeitete Fotos heraus (Ausnahmen bilden eben nur die Fotoreportagen).

 

Meine Bildbearbeitung gibt meinen Fotos eine bestimmte „Handschrift“ - eben meine ganz eigene künstlerische Note. Ich bearbeitet Fotos immer sehr genau, stilsicher, und mit viel Liebe zum Detail. Auch dieses Können ist nicht jedem gegeben und gehört mit zu meiner Arbeit. Professionelle Fotografen speichern im Shooting ihre Fotos als RAW. Im Gegensatz zu nicht professionellen Kameras, die die Bilddaten als JPEG speichern, kann man RAW-Daten nicht einfach so öffnen. Dies geht nur in spezieller Software. Hier stellt der Fotograf dann eine Vorabstimmung und Fenjustierung der Daten ein. Das RAW-Bild ist nämlich gänzlich unbearbeitet, wobei das JPEG von der Kamera schon bearbeitet wurde. Allerdings nur sehr grob und ohne Einfluß vom Hersteller des Bildes. RAW-Daten sind vergleichbar mit den früheren Negativen, als man noch analog gearbeitet hat. Sie sehen auch manchmal eher ausdruckslos und langweilig aus, doch das muss auch so sein, um die Daten hinterher entsprechend bearbeiten zu können.

Vergleichbar wäre dieses Thema auch mit einem Kunstmaler. Man will ja auch kein halb fertiges Kunstbild von einem Maler kaufen, sondern das fertige. Außerdem malt man ja auch später nicht selbst darin herum (Beispiel „Fotos selbst bearbeiten“).

 

Diverse Apps verführen natürlich dazu, Fotos selbst bearbeiten zu wollen. Ich hab ja auch nichts dagegen, dass Leute ihre selbst geschossenen Fotos damit bearbeiten, aber eben nur die, die sie selbst gemacht haben. Die Fotos, die ich mache, möchte nur ich bearbeiten, weil ich die Urheberin bin. Ganz abgesehen davon, dass das Urheberrecht Veränderungen des Fotomaterials untersagt
bzw. nur nach schriftlicher Zustimmung des Urhebers verändert werden darf. Wenn Kunden meine Fotos selbst bearbeiten, sie
dann in den Social-Media-Plattformen oder im Freundeskreis zeigen, kann das im schlimmsten Fall extrem negative Werbung für
mich sein - schließlich steht ja mein Name auf den Fotos.



 

Du bekommst bei mir nicht nur Fotos, sondern einzigartige, besondere, gefühlvolle und außergewöhnliche Momente. Eingefangen mit einer Kamera, ausgearbeitet durch mein Können...